Europäischer Transportpreis für Nachhaltigkeit 2014

Europäischer Transportpreis für Nachhaltigkeit 2014 

Ihr Kontakt zu Fliegl

 

Helmut Fliegl spontan: 25 Jahre – 25 Schlagworte

25 Jahre Fliegl Trailer… ...Geschäftsführer Helmut Fliegl im Rückblick.

Das beste Jahr?
2007.

Das schwierigste Jahr?
2009.

Die beste Idee?
Meine Frau Margit zu heiraten.

Das beste Fahrzeug?
Wir haben den besten Kipper. Wir haben den besten Tieflader. Unser RoadRunner ist der beste Planenauflieger. Davon bin ich überzeugt.

Die beste Erfindung?
Der Fliegl Twin.

Der größte Flop?
Der Bau von Papier- und Glascontainern.

Das Lieblingsfahrzeug?
…ist kein Nutzfahrzeug, sondern mein Motorrad.

Die beste Entscheidung?
Der Neubau unseres Werks II.

Die schwierigste Entscheidung?
…war, in der Krise Personal nicht zu reduzieren.

Der größte Erfolg?
Der Gewinn des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2016.

Der größte Fehler?
…war, einen bestimmten Auftrag nicht zu stornieren.

Die wichtigste Erfahrung?
Im Markt respektiert zu werden.

Der erste Kunde?
…war ein Bauunternehmer, der einen weißen Tandem-Tiefbettanhänger mit schwarzen Kotflügeln gekauft hat.

Der lustigste Moment?
Mysteriöse Klänge aus dem Untergrund. Zur Erklärung: Ein ehemaliger Mitarbeiter hat Wehrgänge unter unserem Betriebsgelände gereinigt und dabei gesungen. Wir haben eine Zeit gebraucht, bis wir das Rätsel gelöst hatten.

Der traurigste Moment?
Der plötzliche Tod von Peter Neumann, dem Leiter unserer Tochter RPS Trailer Rental. Das war ein Schlag für uns alle.

Die größte Herausforderung?
Die Firma in die nächste Generation führen.

Die größte Hürde?
Nach der Krise wieder in die Erfolgsspur zu finden. Das war extrem schwer.

Das größte Abenteuer?
Unsere erste IAA 1992. Da waren wir grasgrün hinter den Ohren.

Die größte Überraschung?
Zu meinem 40. Geburtstag habe ich einen restaurierten Feuerwehr-LKW bekommen.

Die größte Schnapsidee?
Eine Wärmeleitung zu kappen, die unter Druck stand.

Die größte Baustelle?
…kam vor der eigentlichen Baustelle: der Bauantrag für unser Werk II. Bürokratie pur.

Der wichtigste Meilenstein?
15. Juli 1991. Das Datum unter dem Vertrag, der den Verkauf des Betriebs in Triptis von der Treuhandgesellschaft an Fliegl regelt. Der Anfang von allem.

Die härteste Lektion?
Gesundheitlich an Grenzen zu stoßen.

Der schwierigste Fall?
Der Export von Kaffeebohnenanhängern nach Madagaskar.

Der größte Wunsch?
Zufrieden mit der Familie und der Firma alt werden.

s