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Fliegl investiert mit Kippertestanlage in Sicherheit

„Wenn er fällt, dann fällt er..."

Tatsächlich umgefallen ist auf der Kippertestanlage bei Fliegl noch kein Fahrzeug, im Alltag passieren aber immer wieder Unfälle beim Abkippen. Vor allem auf unebenem oder nassem Untergrund, etwa in Steinbrüchen oder auf Deponien, kann schnell eine Achse wegrutschen oder gar der Kippzylinder knicken. „Wenn er fällt, dann fällt er“, warnt Steve Schumann. „Dann bleibt keine Zeit zum Überlegen oder Reagieren. LKW-Fahrer, die wir zu unseren Tests eingeladen haben, waren fasziniert von der Belastbarkeit der Fliegl-Kipper und wurden sich der Gefahren beim Kippen noch klarer bewusst.“

Die Kippertestanlage von Fliegl ist in der Lage, eine Bodenneigung von maximal 12 Grad zu simulieren. Getestet werden unveränderte Fahrzeuge aus dem Fliegl-Programm, die Ergebnisse fließen in die Weiterentwicklung der Kipper ein. Der Fliegl-Prüfstand ist der einzige seiner Art, zu dem auch Gäste Zutritt bekommen: „Wir haben schon gemeinsame Tests mit Wettbewerbern und deren Produkten gemacht. Natürlich haben sich die Kollegen unsere Anlage kritisch angesehen und ganz genau aufgepasst“, beobachtete Sven Dufft. „Aber ganz objektiv: Unsere Kipper haben am besten abgeschnitten…“

  • Erkenntnisse für Produktentwicklung
  • Beitrag zu Verkehrssicherheit und Arbeitssschutz
  • Fliegl führend bei Vergleichstests

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